Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit im DCV (IDA) - Hauptseite

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Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes und dessen Katholischer Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (IDA)

zu der Kommissionsmitteilung (KOM 2006, 44) über eine Anhörung zu Maßnahmen auf EU-Ebene zur Förderung der aktiven Einbeziehung von arbeitsmarktfernen Personen vom 08.02.2006. Die EU-Kommission knüpft mit dieser Mitteilung an die 1992 verabschiedeten Empfehlungen zum garantierten Grundeinkommen sowie den im Jahre 2000 in Nizza angenommenen Zielsetzungen zur Umsetzung der offenen Methode und Koordinierung (OMK) im Bereich sozialer Eingliederung und Sozialschutz an.

Mitgliederversammlung und Fachtagung der Kath. BAG IDA

Vom 4. - 6. Mai 2010 findet wieder die jährliche Mitgliederversammlung und Jahrestagung der BAG IDA statt. Getagt wird diesmal im Deutschen Caritasverband e.V., in Freiburg. Anmeldeunterlagen können unter judith.bergmann@caritas.de bezogen werden.

 

Im Vorjahr war die Mitgliederversammlung und Fachtagung der BAG IDA Sozialer Arbeitsmarkt und Neuausrichtung der Arbeitsmarktinstrumente vom 12. bis 14. Mai 2009 gut besucht. Am 12. Mai 2009 wurde der Integrationspreis IDA vergeben. Weitere Infos finden Sie hier.

 

Kooperatives Jobcenter wird von der Caritas nicht befürwortet

Die Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes zum Vorschlag eines "Kooperativen Jobcenters" (KJC), hat im Verband und in der Fachwelt ein gutes Feedback gefunden. Das "Kooperative Jobcenter" wie es das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) favorisieren, wird vom Deutschen Caritasverband abgelehnt. 
Eine Neuorganisation wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht kürzlich die Rechtsform derzeitiger Arbeitsgemeinschaften (ARGE) für verfassungswidrig erklärt hatte.
Zur Stellungnahme

 

MehrWert für nen Euro - Abschlussveranstaltung des EQUAL-Projektes GSW-(Zusatz)-Jobs

Mit dem Modellprojekt GSW-(Zusatz-)Jobs haben die Mitglieder der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit im Deutschen Caritasverband die Chance genutzt, die Diskussion um das Thema Arbeitsgelegenehiten konstruktiv voranzubringen und zu begleiten. Nach zweieinhalb Jahren gemeinsamer Projektarbeit an 17 Modellstandorten in ganz Deutschland konnte Bilanz gezogen werden und Ergebnisse und Produkte vorgestellt werden. Einen Bericht und die Produkte finden Sie hier.

 

Fachtagung der Kath. BAG IDA und Caritas Frankfurt am Main - am 25.10. 2007 war erfolgreich und gut besucht.

Die mehr als 40 Teilnehmer aus allen Regionen der Bundesrepublik konnten sich bei der Fachtagung Energiesparservice davon überzeugen, mit einer solchen Maßnahme Menschen zu einer sinnstiftenden Arbeit zu verhelfen. In gleichem Maße kann Haushalten im SGB II - und SGB XII - Bezug geholfen werden, die Aufwendungen für Energie zu begrenzen und wieder mehr Mittel für die Dinge des täglichen Lebens einzusetzen. Der dritte Nutznießer ist unser Klima, werden doch etliche Kilo CO2 eingespart. Die Präsentationen und Beiträge der Tagung finden Sie  hier.

 

Verständnishilfe bei der Antragstellung von ALG II für Migranten aus GUS-Staaten

Wir bieten eine Hilfe für Menschen an, die sich in Deutsch zwar verständigen können, aber zusätzlich in russischer Sprache rückversichern möchten. Der Antrag für die SGB II - Leistung und der Folgeantrag sowie die Zusatzblätter und weitere Bescheinigungen finden Sie über den untenstehenden Link.
Die Bundesagentur für Arbeit hält auf ihrer Website für Bürger/innen aus diesem Sprachraum ergänzende Hinweise zur Antragstellung von ALG II in russischer und in türkischer Sprache vor. Alle Informationen finden Sie auf nachfolgender Seite.

 

Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft IDA im Deutschen Caritasverband e.V.

Im Engagement für arbeitslose Menschen manifestiert sich der Auftrag des Evangeliums und der Katholischen Soziallehre. Hilfen für Arbeitslose zu entwickeln und zu fördern, ist Zweck der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (IDA). Vor allem benachteiligte Menschen müssen Brücken zur Rückkehr auf den Arbeitsmarkt geschlagen werden. IDA will helfen, die berufliche und soziale Ausgrenzung von (Langzeit-)Arbeitslosen zu überwinden. Doch angesichts von mehr als vier Millionen Arbeitslosen und rund sechs Millionen fehlenden Arbeitsplätzen gibt es auf dem ersten Arbeitsmarkt kaum noch Chancen für Benachteiligte. Wir brauchen also auch weiterhin öffentlich geförderte Beschäftigung. IDA setzt sich mit ihrer politischen Lobbyarbeit auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene für eine Förderung eines solchen integrativen Arbeitsmarktes ein und unterstützt damit eine Forderung der Europäischen Beschäftigungsstrategie. Von zentraler Bedeutung bei der Umsetzung eines integrativen Arbeitsmarktes ist die Beteiligung von Betroffenen. Die Erfahrungen dieser Experten zum Thema Arbeitslosigkeit fließen in die Arbeit von IDA ein.

 

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