
Mitgliederversammlung und Jahrestagung der Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (IDA) im Deutschen Caritasverband e.V. vom 12. bis 14. Mai 2009 in Trier |
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Programm der Tagung |
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Die nachfolgenden Beiträge sind nach dem Programmablauf aufgeführt. |
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Mittwoch, 13. Mai 2009, 13:30 Uhr |
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15:30 Uhr Exkursionen: |
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Hilfesuchende Frauen werden immer jünger |
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Gabriele Meurer, Mitarbeiterin des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr, und sieben Fachkolleginnen und kollegen aus ganz Deutschland
bewundern sorgfältig bestickte Taschen, schöne Duftkissen und einen speziellen Badeturban. Für die Frauen, die diese Dinge
von Hand genäht haben, bedeuten diese kleine Aufträge viel: Sie machen die Erfahrung, dass sie eine Aufgabe haben und etwas
leisten können, sagt Iris Kaeding, Bereichsleiterin des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Trier. Die Frauenwerkstatt,
ein vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördertes Qualifizierungsprojekt in der Krahnenstraße, ist Ziel einer kleinen Delegation von Mitarbeitern in sozialen Arbeitsmarktprojekten. Sie haben sich vom 12. bis 14. Mai in
der Deutschen Richterakademie in Trier zu ihrer Bundestagung getroffen. Deutschlandweit sind in der Bundesarbeitsgemeinschaft
Integration durch Arbeit im deutschen Caritasverband (BAG IDA) Projektträger zusammengeschlossen, die langzeitarbeitslose
Frauen und Männer qualifizieren und sie bei der Suche nach einer Arbeit unterstützen. Das Spektrum reicht von der second hand-boutique
über Gepäckträgerservices bis hin zu Ausbildungspaten für Jugendliche. |
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In der SkF-Frauenwerkstatt und im Haltepunkt interessierten sich die Gäste vor allem für inhaltliche Schwerpunkte. Iris Käding
und Nadine Winkelmann berichten, dass im letzten Jahr die Zahl wohnungsloser Frauen angestiegen sei: Wir hatten 75 Frauen,
die hier eine Postadresse haben, also ohne Wohnsitz sind, berichtet Iris Käding. Und diese werden immer jünger: In den letzten
drei Jahren kommen verstärkt wohnungslose Frauen zu uns, die zwischen 18 und 25 Jahre alt sind und die andere Hilfeangebote,
wie zum Beispiel Hilfen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz, brauchen, berichtet Iris Käding. Die teil-stationären Angebote
umfassen unter anderem eine Notübernachtung, ein Café, eine Beratungsmaßnahme mit Bewerbertrainungs für ALG-II-Empfängerinnen
und die Frauenwerkstatt mit zwölf Plätzen. Hier erhalten Frauen, im Schnitt zwischen 20 und 50 Jahren alt, Fachanleitung in
Hauswirtschaft und im Arbeiten mit dem Computer. Hauptzielgruppe sind Frauen mit psychischen Erkrankungen, Sucht- und Gewalterfahrungen
sowie wohnungslose Frauen. Unser Angebot ist niedrigschwellig, um Frauen in diesen Lebensumständen gezielt zu helfen, erläutert
Iris Käding. |
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Gruppe 2 |
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Gruppe 3 |
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Gruppe 4 |
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Gruppe 5 |
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Donnerstag, 14. Mai 2009 |
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Erfahrungen und Bewertung der Neuausrichtung des SGB II |
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